PUBLIC AFFAIRS
FIGHT CLUB

Du hast Lust, dich mit Kernthemen der Public Affairs auseinanderzusetzen und dabei deine rhetorischen Fähigkeiten zu verbessern?
Dann schau bei einem unserer After-Work-Treffen vorbei!

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Häufig gestellte Fragen

Was ist der Fight Club?

Wir sind eine Gruppe junger Politikberater, die ihr Wissen im Bereich Public Affairs vertiefen und ihre Fähigkeiten in Rhetorik und Argumentation erweitern möchte.

An wen richtet sich das Angebot?

An Berufseinsteiger an der Schnittstelle von Politik, Beratung und Kommunikation, z. B. aus Agenturen, Parteien, NGOs, Verwaltung und dem Parlament.

Wie läuft ein Treffen ab?

Aus Erfahrung wissen wir: Ein gutes Training braucht Regeln. Darum findest du hier eine genaue Beschreibung und den Ablauf unserer Treffen.

Wie oft trefft ihr euch?

Wir treffen uns einmal im Monat, Quereinsteiger sind gern gesehen. Trag dich einfach in unseren Verteiler ein, dann erfährst du Datum, Ort und Uhrzeit.

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Warum ein Fight Club?

Wir wollen eine Berliner Republik mit kompetenten, sprachgewandten und reflektierten Politikberatern. Und weil Übung den Meister macht, gibt es den Fight Club: einen Raum für Diskussion, Feedback und Training.

Gibt es einen Mitgliedsbeitrag?

Der Fight Club ist eine Non-Profit-Initiative und es werden von den Teilnehmern keine Gebühren erhoben.

Lust bei uns vorbeizuschauen? Dann ab auf den Verteiler!

Ablauf des Treffens

Jedes unserer Treffen greift ein spezifisches Thema aus dem Bereich der Politikberatung auf. Und weil schon Cicero wusste, dass man Reden nur durch Reden lernt, begleitet uns dieses Thema in unterschiedlichen Redeformaten – vom Expertenimpuls, über vorbereitete Debatten bis hin zum Sprung ins kalte Wasser bei den spontanen Kurzreden. So verbinden wir Inhalt, Training und Feedback komprimiert auf zwei Stunden pro Treffen.

  • 1. Impulsvortrag

    Hier zählt der Inhalt. Zu Beginn des Treffens wird von einem Teilnehmer ein zum Thema des Abends passender, vorbereiteter Impulsvortrag präsentiert. Die anderen Teilnehmer geben danach schriftlich ein kurzes Feedback.

  • 2. Zweikampf

    Der Zweikampf prüft den Argumentationsstil auf Herz und Nieren. Mehrere Teilnehmer debattieren nach kurzer Vorbereitung zu einem gestellten Thema. Danach gibt es für die Teilnehmer ein Feedback. Und weil wir ein Fight Club sind, gibt es auch einen Sieger.

  • 3. Kurzreden

    Die Kurzreden sind der Sprung ins kalte Wasser. Hier wirft der Coach jemandem spontan ein Thema zu, zu dem er Stellung beziehen muss. Das trainiert die Schlagfertigkeit und außerdem lernt man, was man sagen kann, wenn man eigentlich sprachlos ist.

  • 4. Auswertung

    Um bestmöglich vom Fight Club zu profitieren, gibt es am Ende des Abends Feedback zu allen Redebeiträgen. Hier gibt es Rückmeldung zu Rhetorik, Argumentation, Inhalt und Sprachstil. Und weil ein Sieg auch eine Form von Feedback ist, wird der Gewinner des Abends verkündet.

 Praxis statt Stammtisch

Fakt ist: Berlin mangelt es nicht an politischen Stammtischen, bei denen wild diskutiert wird. Das finden wir gut so. Und gut finden wir auch, dass wir etwas anderes machen: beim Fight Club geht es um die Verknüpfung von Public-Affairs-Inhalten und rhetorischem Training. Und da Boxen noch niemand im Sitzen gelernt hat, bringt sich jeder Teilnehmer aktiv ein: durch Redebeiträge, schlagfertige Argumente oder beispielsweise die Moderation des Abends.

 Feedbackkultur

Um kommunikative Fähigkeiten zu schulen und zu verbessern, braucht es einen wohlwollenden und kritischen Blick von außen. Daher bekommst du bei unseren Treffen viel Feedback von deinen Trainingspartnern. Zu deinen Argumenten, deinem Sprachstil und der Länge deiner Redebeiträge. So können wir miteinander und voneinander lernen und bekommen einen Einblick in unterschiedliche kommunikative Perspektiven.

Team

Aline Baur

Aline Baur

M.A. in Politik & Verwaltungswissenschaften, B.A. in Politik & Recht, Hochschulstandorte zwischen Grünkohleintopf und Kässpätzle, Auslandsaufenthalte in Riga und Wien, stipendiert von C wie Cicero bis D wie DAAD. Aktuell Mitarbeiterin in einer Kommunikationsagentur. Freundin von angewandter Sprachgewalt, analogen Büchersammlungen und der Extraportion Milch.

Tom Schlansky

Tom Schlansky

M.A. in Politik- & Verwaltungswissenschaften, LL. B in Wirtschaft & Recht, konsequentes Studium an Hochschulen mit weniger als 5.000 Studierenden, Auslandsaufenthalte in Washington, Brüssel und London, ehemaliger Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung. Aktuell Mitarbeiter bei einem Berliner Abgeordneten. Freund progressiver Politik, Digitalista und leidenschaftlicher Projekte-Anschubser.